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Ob zuhause oder unterwegs – mit den VIVOBASE FAMILY Produkten erlangen Sie effektiven Schutz vor elektromagnetischer Strahlung. Die VIVOBASE FAMILY schützt Sie vor WLAN, DECT, Bluetooth, GPS, Schaltnetzteilen, Monitoren und anderen künstlich erzeugten Feldern sowie vor natürlichen Feldern wie Wasseradern, Verwerfungen, natürlicher und kosmischer Strahlung.

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VIVOBASE schützt alle Lebewesen vor Elektrosmog

Die VIVOBASE GmbH ist ein Unternehmen der Rilling Group. Deutsche Ingenieurskunst vereint mit jahrzehntelanger ärztlicher Erfahrung – so entstanden unsere Geräte zum Schutz vor Elektrosmog. Die VIVOBASE GmbH vereint Forschung, Entwicklung und Produktion von effektiven Geräten zum Schutz für Menschen, Tiere und Pflanzen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass unsere VIVOBASE Produkte keine klassischen „esoterischen“ Lösungen, sondern hochwirksame „elektrotechnische“ Lösungen sind. Als Familienunternehmen stehen für uns der Kundennutzen und die Kundenzufriedenheit an erster Stelle.

Qualität „Made in Germany“ ist unser Maßstab bei der Herstellung unserer VIVOBASE FAMILY. Zusammen mit unseren Kunden arbeiten wir lösungsorientiert, um gewünschte Erfolge wie z.B. Lebensqualität und Wohlbefinden zu erreichen. Gesundheit darf jeder von uns haben oder erlangen.

Was genau ist Elektrosmog?

Elektrosmog – ein Wort, das wohl jeder schon gehört hat. Aber was ist das eigentlich genau und warum gewinnt dieses Thema für jeden von uns immer mehr an Bedeutung? Smog ist ein Kunstwort. Zusammengesetzt aus den englischen Wörtern smoke (Rauch) und fog (Nebel), stellt es die Luftverschmutzung in Ballungsräumen durch Abgase dar. Unter Elektrosmog versteht man alle künstlich erzeugten elektromagnetischen Felder in der Umwelt und die dadurch entstehende Dauerbelastung von Mensch und Umgebung. Elektrosmog wird dem nicht-ionisierenden Strahlungsbereich zugeordnet. Das bedeutet, dass die elektromagnetischen Wellen im Gegensatz zu ionisierender Strahlung wie Radioaktivität nicht die Energie aufbringen, um aus Atomen oder Molekülen Elektronen zu entfernen. Er wird wie folgt unterteilt:

  • Niederfrequente elektrische und magnetische Felder
  • Hochfrequente elektromagnetische Felder

Elektrische und magnetische Felder im niederfrequenten Bereich entstehen, wenn elektrische Energie erzeugt, transportiert oder angewendet wird, zum Beispiel in Wechselstromleitungen und Elektrogeräten. Hochfrequente elektromagnetische Felder entstehen bei der drahtlosen Übertragung über WLAN oder Babyphones. Auch die Mikrowelle in der Küche nutzt ein hochfrequentes, elektromagnetisches Feld zum Erwärmen des Essens.

Elektromagnetische Felder können künstlich erzeugt werden, kommen aber auch natürlich in der Umwelt vor. Bei statischen und niederfrequenten Feldern betrachtet man die elektrische und die magnetische Komponente getrennt voneinander. Bei hochfrequenten Feldern sind die beiden Komponenten eng miteinander gekoppelt, so dass man hier von elektromagnetischen Feldern spricht. Eine gute Übersicht zum aktuellen Stand der Wissenschaft zu elektromagnetischen Feldern, deren Auswirkungen auf den Menschen und welche Schutzmaßnahmen empfohlen werden, gibt es auf der Webseite des Bundesamts für Strahlenschutz.

Wie entwickelt sich die Elektrosmogbelastung?

Durch die rasant fortschreitende Digitalisierung und den Ausbau der Stromnetze steigt die Belastung durch Elektrosmog in privaten Haushalten, Schulen, am Arbeitsplatz und unterwegs stetig an. Insbesondere die künstlich erzeugten Nieder- und Hochfrequenzfelder nehmen durch die Entwicklung neuer Technologien und deren Ausbreitung zu. Schnurlose DECT-Telefone und Handys gehören längst zum Alltag. Viele Kinder und Jugendliche nutzen Smartphone, Tablet und Laptop über den ganzen Tag und die neuesten Geräte stehen ganz oben auf der Wunschliste. Um eine lückenlose Erreichbarkeit zu gewährleisten, werden immer mehr Mobilfunkmasten errichtet. Laut statista.de sind weltweit derzeit mehr als 7,3 Milliarden Mobiltelefone im Einsatz. Tendenz steigend.

Hinzu kommen Wireless Local Area Networks (WLAN), Bluetooth und Ultrawideband (UWB). Dies sind Anwendungen hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung, mit deren Hilfe verschiedene Geräte zur Telekommunikation und Datenverarbeitung kabellos und zum Teil mobil miteinander verbunden werden.

Auch SMART-Home Lösungen für Privathaushalte und Unternehmen tragen zu einem Anstieg an Elektrosmog bei. Vernetzte und fernsteuerbare Geräte und Installationen, unter anderem für mehr Sicherheit und effiziente Energienutzung, sollen die Wohn- und Lebensqualität verbessern. Aber auch dieser Komfort führt zu einer weiteren Belastung durch elektromagnetische Strahlung. Selbst im Auto ist die Tendenz für die Belastung durch Elektrosmog steigend. Neben der Strahlung von Bluetooth, GPS, Sitzheizung und den mobilen Daten des Smartphones wird der zukünftige Einsatz von Elektroautos die Belastung der Fahrgäste durch den Elektromotor und dessen Batterie weiter erhöhen.

Welche Folgen kann von Elektrosmog haben?

Unser Körper besteht zu einem Großteil aus Wasser und wird durch bioelektrische Impulse gesteuert. Elektromagnetische Strahlung kann diese natürlichen Prozesse stören. Diese Strahlen dringen in den Körper ein und verhindern eine optimale Zellversorgung. Sind wir künstlichen, unnatürlichen elektromagnetischen Feldern (umgangssprachlich Elektrosmog) ausgesetzt, können diese grundlegenden Einfluss auf biologische Prozesse in unserem Körper haben mit den folgenden Auswirkungen:

  • Konzentrationsschwäche und Schlafprobleme
  • Störung des Gleichgewichts unseres vegetativen Nervensystems
  • Schwächung des Immunsystems
  • Stoffwechselstörungen durch Förderung von Übersäuerung und Verschlackung
  • Psychische Belastungen und Stress

Welche Maßnahmen leiten Politik und staatliche Institutionen ein, um uns zu schützen?

Zum Schutz der Bevölkerung vor gesundheitlichen Gefahren durch elektrische und magnetische Felder von Niederfrequenz- und Gleichstromanlagen sind in der 26. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (26. BImSchV) Grenzwerte festgelegt. Um den wissenschaftlichen Unsicherheiten hinsichtlich der gesundheitlichen Wirkung dieser Felder Rechnung zu tragen, empfiehlt das Bundesministerium für Strahlenschutz ergänzende Vorsorgemaßnahmen.

Die Annahme, dass WLAN-Strahlung, Handystrahlung und die Strahlen anderer, künstlich erzeugten Felder unschädlich sind, ist immer noch weit verbreitet, da die „gesetzlichen Grenzwerte“ meist eingehalten werden. Zur Definition von Grenzwerten im Mobilfunkbereich wird der sogenannte SAR-Wert (spezifische Absorptionsrate) als Grundlage herangezogen. Er ist ein Maß für die Absorption von elektromagnetischen Feldern in einem Körper bzw. Material. Die Absorption elektromagnetischer Energie führt immer zu einer Erwärmung eines Körpers. Die Grenzwerte für Handys beruhen also demnach nur auf dem thermischen Effekt der elektromagnetischen Strahlung. Sonstige Einflüsse der Strahlung, wie z.B. die mögliche Schädigung des Erbguts der Zelle o.ä. werden nicht berücksichtigt. Andere Länder sind hier übrigens bereits weiter: Ein Höchstes Gericht in Indien hat Mobilfunkmasten auf Schulen und Krankenhäusern wegen Gesundheitsrisiken untersagt. Israel verbietet WLAN in Kindergärten und Vorschulen und schränkt den Einsatz in Schulen ein. Unter dem Strich ist jeder Bürger selbst aufgefordert, sich ein Bild zu verschaffen und angesichts der vorliegenden Erkenntnisse für den notwendigen Schutz zu sorgen.

Bewahren
Sie sich und Ihre
Gesundheit

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Schutz vor Elektrosmog und Handystrahlung für Ihr Zuhause

Auch in den eigenen vier Wänden nimmt die Belastung durch elektromagnetische Strahlung rasant zu. Die Nutzung von Handy, Laptop und Tablets gehören mittlerweile zum Alltag. Zur Handystrahlung kommen die WLAN-Strahlung sowie die Strahlung durch Bluetooth und DECT-Telefone hinzu. Viele Kinder und Jugendliche sind permanent online und die neuesten Geräte stehen ganz oben auf der Wunschliste. Durch den Einsatz von Babyphones werden bereits Neugeborene einer erhöhten Belastung durch Elektrosmog ausgesetzt.

Neue „SMART-Home“ Lösungen für Privathaushalte tragen zu erhöhtem Elektrosmog bei. Vernetzte und fernsteuerbare Geräte und Installationen sollen für mehr Sicherheit und effiziente Energienutzung sorgen und damit die Wohn- und Lebensqualität verbessern. Strahlen von WLAN-Routern unserer Nachbarn oder die stetig wachsende Zahl von Funkmasten zur Gewährleistung einer optimalen Netzabdeckung verschlimmern das Problem. Diese Gefahr macht auch vor Schlafzimmern nicht Halt.

Anders als handelsübliche Netzfreischalter – welche die komplette Stromversorgung unterbrechen – schützt VIVOBASE HOME den Körper vor Elektrosmog durch die Aktivierung eines natürlichen Schutzschildes, ohne dass auf die Vorzüge der modernen Technik verzichtet werden muss. Zudem wird der Körper vor Strahlung geschützt, die außerhalb des eigenen Zuhauses generiert wird, wie beispielsweise der elektromagnetischen Strahlung von Mobilfunkmasten oder dem WLAN des Nachbarn. Besonders für elektrosensible Menschen bedeuten die VIVOBASE Produkte eine echte Erleichterung im Alltag. Bei allen anderen dienen Sie der gesundheitlichen Vorsorge.

Die Wirksamkeit von VIVOBASE wurde in wissenschaftlichen Studien belegt. Das VIVOBASE HOME ist verfügbar als Stecker, als diebstahlsicheres Aufputzgerät und zum Ein­bau in den Schaltschrank.

Anwendung (Steckdose):

  • in Häusern und Wohnungen

Reichweite: ca. 30 m (Radius), durch Wände und Decken

Größe/Abmessungen: ca. Ø 110 mm

Gewicht: 75 g

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Schutz vor Elektrosmog und Handystrahlung für unterwegs

Egal ob wir einkaufen, mit Freunden ausgehen oder einfach mal im Café sitzen – an allen diesen Orten sind wir heute künstlicher elektromagnetischer Strahlung aus unterschiedlichen Quellen ausgesetzt. Handystrahlung, WLAN-Strahlung, Bluetooth, um nur einige zu nennen, wirken den ganzen Tag auf unseren Körper. Um eine lückenlose Erreichbarkeit zu gewährleisten, werden zudem immer mehr Mobilfunkmasten errichtet. Die Belastung durch Elektrosmog nimmt immer mehr zu.

Dass die stark anwachsende Belastung durch unnatürlichen Elektrosmog negative Auswirkungen haben kann wird klar, wenn man weiß, dass das Leben von Menschen, Tieren und Pflanzen von natürlichen elektromagnetischen Feldern gesteuert wird. Während elektrosensible Menschen besonders auf die rasant ansteigende Belastung reagieren, machen sich mehr und mehr Menschen Gedanken über gesundheitsschädliche Auswirkungen und fühlen sich unwohl.

Durch die Aktivierung eines natürlichen Schutzschildes bietet VIVOBASE MOBILE Schutz vor Elektrosmog für unterwegs an jedem Ort. Die Wirksamkeit von Vivobase wurde in wissenschaftlichen Studien belegt.

Das VIVOBASE MOBILE ist einfach in der Handhabung und kann bequem in der Hosentasche oder Handtasche getragen werden. Es verfügt über einen Lithium-Ionen-Akku und lässt sich durch eine Mini-USB Schnittstelle aufladen. Je nach Wunsch können Sie es in pink, gelb, grau, schwarz, blau und grün erhalten.

Anwendung (Akkubetrieb):

  • am Körper
  • im Büro

Reichweite: ca. 1,5 m (Radius)

Größe/Abmessungen: ca. 71 x 18 x 7 mm

Gewicht: 30 g

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Schutz vor Elektrosmog und Handystrahlung im Auto

Im Innenraum des Autos sind alle Insassen der elektromagnetischen Strahlung durch Handy, Bluetooth, GPS, Sitzheizung und anderer Strahlenquellen schutzlos ausgesetzt. Durch die Wirkung des Faraday’schen Käfigs wird die Strahlung zusätzlich noch reflektiert und vervielfacht. Für die Fahrer/Insassen von Elektroautos kommt eine zusätzliche Elektrosmogbelastung durch den Elektromotor hinzu.

Schon geringe Belastungen könnten zu Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen führen, was insbesondere bei langen Fahrten ein Sicherheitsrisiko darstellt. VIVOBASE CAR schützt bei jeder Fahrt durch die Aktivierung eines natürlichen Schutzschildes und sorgt dafür, dass alle Insassen erholter und sicherer ankommen. Die Wirksamkeit von Vivobase wurde in wissenschaftlichen Studien belegt.

VIVOBASE CAR kann über eine USB-Schnittstelle oder den Zigarettenanzünder betrieben werden. Auf Wunsch ist auch die Montage am Armaturenbrett durch eine Halterung möglich.

Anwendung (Gerät wird im Zigarettenanzünder bzw. an einer USB-Schnittstelle eingesteckt):

  • im Auto und E-Auto
  • im Bus, LKW und Wohnmobil
  • im Boot

Reichweite: ca. 4 m (Radius)

Größe/Abmessungen: ca. 85 x 55 x 15 mm

Gewicht: 60 g

Schutz vor Elektrosmog und Handystrahlung für Unternehmen, Hotels und öffentliche Einrichtungen

Unternehmer, Hoteliers, Schuldirektoren und Universitätsleiter haben ein besonderes Interesse am Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter, Gäste und Lernenden. Erreichbarkeit an jedem Ort und Abdeckung mit ausreichend Bandbreite waren in der Vergangenheit maßgebend. Angesichts vermehrter Studien in Bezug auf schädliche Auswirkungen durch elektromagnetische Strahlen findet international ein Umdenken statt. In Italien wurde in einem Gerichtsurteil Handystrahlung als Auslöser für einen Gehirntumor bestätigt. Ein Höchstes Gericht in Indien hat Mobilfunk auf Schulen und Krankenhäusern wegen Gesundheitsrisiken untersagt. Israel verbietet WLAN in Kindergärten und Vorschulen und schränkt den Einsatz in Schulen ein. Verantwortliche Führungskräfte setzen Maßnahmen zum Schutz gegen Elektrosmog als betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in ihrem Unternehmen ein.

Das VIVOBASE CORPORATE ist für Hotels, Firmen und öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Universitäten etc. gedacht und sorgt durch die Aktivierung eines natürlichen Schutzschildes ständig für eine strahlungsarme Umgebung. Die Wirksamkeit von Vivobase wurde in wissenschaftlichen Studien belegt.

VIVOBASE CORPORATE beinhaltet ein individualisiertes Konzept – von der Installation bis zur Zertifizierung. Sie erhalten von uns ein VIVOBASE CORPORATE Zertifikat und Gütesiegel für zwei Jahre. Unsere VIVOBAE CORPORATE Pakete setzen sich zusammen wie folgt:

Das passende VIVOBASE CORPORATE Paket

Sicherer Schutz durch Polarisation

Infografik Mensch

Die Zellversorgung wird optimiert

Infografik Zelle

Die Wasserqualität bleibt erhalten

Infografik Wasser

Vivobase schützt
Menschen, Tiere
und Pflanzen

Studien zum Thema Elektrosmog

Wir sind überzeugt davon, dass Elektrosmog schädlich für den menschlichen als auch für den tierischen und pflanzlichen Organismus ist. Aus diesem Grund haben wir unsere VIVOBASE FAMILY Geräte entwickelt. Der wissenschaftliche Untersuchungsstand zum Thema Elektrosmog ist im Fluss – ebenso die wissenschaftliche Bewertung dazu. Die Internet-Informationsplattform EMF-Portal der RWTH Aachen fasst wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu den Wirkungen elektromagnetischer Felder (EMF) systematisch zusammen und stellt diese in englischer und deutscher Sprache zur Verfügung. Wir empfehlen Ihnen, sich selbst über Elektrosmog und die dadurch verursachten Gefahren sowie möglichen Schutzmaßnahmen auf dem Laufenden zu halten.

Untersuchungen, welche die Schädlichkeit von Elektrosmog belegen

Report of Partial findings from the National Toxicology Program Carcinogenesis Studies
of Cell Phone Radiofrequency Radiation in Hsd: Sprague Dawley ® rats

Autoren: Wyde ME; Cesta MF; Blystone CR; Bucher JR; Elmore SA; Foster PM,
Hooth MJ, Kissling GE, Malarkey DE, Sills RC, Stout MD, Walker, NJ, Witt KL, Wolfe MS
Durchführer: National Toxicology Program (NTP) innerhalb des National Institutes of Health der US-Regierung (Sponsoring 25 Mio. US$)
Quelle: http://biorxiv.org/content/early/2016/06/23/055699
Datum: 23.06.2016
Informationen: n=1260 Tiere (Ratten). Die Tiere wurden bis zu 106 Wochen mit bis zu 900 Megahertz (unterer Mobilfunkstandard) bestrahlt.

Ergebnisse: Ergebnis der Studie ist, dass Mobilfunkstrahlung zu Tumoren führen kann. Genauer wurden zwei Krebsarten (Schwannom, Gliom) sowie präkanzerogene Zellveränderungen (Hyperplasie von Gliazellen) bei einigen Ratten nachgewiesen (46 Herz- und Hirntumore bei 540 bestrahlten männlichen Ratten; weibliche Ratten = keine Tumore). Diese Ergebnisse belegen die Einschätzung der IARC (International Agency for Research on Cancer), das Mobilfunkstrahlung möglicherweise krebserregend ist.


Tumorpromotion durch hochfrequente elektromagnetische Felder in Kombination mit kanzerogenen Substanzen

Autoren: Klose, M; basierend auf der Studie von Tillmann und Lerchl et al (2010)
Durchführer: Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
Quelle: https://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2015031812720
Datum: März 2015
Informationen: In dieser tierexperimentellen Studie wurde untersucht, ob hochfrequente elektromagnetische Felder des Mobilfunkstandards UMTS (1,97 GHz) Entwicklung und Wachstum von Tumoren fördern können, ohne selbst die Entstehung von Tumoren auszulösen. Eine Pilotstudie von Tillmann et al. (2010) berichtete von tumorfördernden Effekten hochfrequenter elektromagnetischer Felder. Diesen Hinweisen sollte nachgegangen werden.

Ergebnisse: Die Ergebnisse der Pilotstudie konnten im Wesentlichen bestätigt und ausgeweitet werden. In beiden Studien stieg die Zahl der Tumore (Karzinome und Adenome) in Leber und Lunge in den Kombinationsgruppen durch Mobilfunkstrahlung an

Untersuchungen, welche die Schädlichkeit von Elektrosmog bezweifeln

Interphone-Studie

Autoren: Dr. Cradis, E; Dr. Schüz, J; Dr. Armstrong, B; Dr. Siemiatycki, J; Dr. Krewski, D; und Andere
Durchführer: International Agency for Research on Caner (IARC)
Quelle: http://www.bfs.de/DE/themen/emf/mobilfunk/berichte/interphone/interphone.html?nn=6053902
Datum: 2010-2011
Informationen: n= >5000 Probanden; Studie in insgesamt 13 Ländern, Finanzierung aus öffentlichen Mitteln sowie ca. 30 Prozent aus der Mobilfunkindustrie; Fokus der Studie waren der Einfluss der Mobilfunkstrahlung auf Hirntumoren.

Ergebnisse: Kein erhöhtes Risiko durch normale Handynutzung (Mobilfunktelefonen) auf die Entstehung von Hirntumoren. Risiko wurde teilweise sogar verringert durch Mobiltelefone! Bei erhöhter Handynutzung unklare Ergebnisse: erhöhte Anzahl von Gliomen (Hirntumoren) durch erhöhte Handynutzung; allerdings keine biologische-medizinische Erklärung im Rahmen der Studie gefunden. Bewertung BfS: Weitere Studien notwendig, vor allem Handynutzung bei Kindern!


Einfluss elektromagnetischer Felder des Mobilfunks auf die männliche Fruchtbarkeit

Autor: Pophof, B.
Durchführer: BfS
Quelle: http://doris.bfs.de/jspui/handle/urn:nbn:de:0221-2014031911368
Datum: 19.03.2014

Ergebnisse: Der Einfluss elektromagnetischer Felder, die von Handys ausgehen, auf die männliche Fruchtbarkeit wurde in mehreren nationalen und internationalen Studien untersucht. Studien an Menschen zeigen einheitlich eine verminderte Fruchtbarkeit bei Menschen, die häufig ein Handy nutzen. Diese ist aber höchstwahrscheinlich durch die Lebensweise dieser Personengruppe und nicht durch elektromagnetische Felder verursacht.

Laborstudien zeigen vor allem thermische Effekte oberhalb der Grenzwerte, die durch die hohe Temperaturempfindlichkeit von Spermien erklärt werden können. Derart hohe Belastungen kommen bei der alltäglichen Nutzung von Handys nicht vor. Auch wenn ein Handy in der Hosentasche sendet, liegt die Belastung der Hoden durch elektromagnetische Felder weit unterhalb der Grenzwerte und ein thermischer Effekt kann ausgeschlossen werden.

Ergebnisse von Untersuchungen an Tieren zeigen in Abhängigkeit von der Studienqualität teilweise widersprüchliche Ergebnisse. Studien, die den qualitativen Ansprüchen einer guten wissenschaftlichen Praxis entsprechen, zeigen keinen gesundheitlich relevanten Einfluss elektromagnetischer Felder auf die Fruchtbarkeit. Da viele der beschriebenen Beobachtungen nicht abschließend geklärt sind, empfiehlt die WHO in der Research Agenda 2010 weitere Forschung auf diesem Gebiet.

Nachfolgend finden Sie wissenschaftliche Nachweise der VIVOBASE GmbH in Zusammenarbeit mit dem akkreditierten BION-Institute, welche die Funktions- und Wirkungsweise der VIVOBASE Geräte belegen. Das BION-Institute ist gemäß dem SICRIS (Slovenian Current Research Information System) mit der Registrierungsnummer 53760410000 als offizielle Forschungsstelle zertifiziert.

Studie in Zusammenarbeit mit dem BION-Institute | VIVOBASE HOME

Die Studien in Zusammenarbeit mit dem BION-Institute haben belegt, dass durch den Einsatz der VIVOBASE FAMILY Geräte die Parameter Körpertemperatur, Hautwiderstand, Muskelaktivität und Atemfrequenz  unter Einfluss elektromagnetischer Strahlung signifikant optimiert werden. Dies hat z.B. positive Auswirkungen auf den Stoffwechsel, das innere Gleichgewicht sowie die Sauerstoffkapazität. Weniger signifikante Einflüsse haben die Geräte auf die Körperparameter Puls und Atemtiefe.

Die Studien sind gemäß den anerkannten wissenschaftlichen Standards wie folgt aufgebaut: Vorausschauender Versuchsaufbau (Kriterien zur Bestimmung der Wirkungsweise wurden im Vorfeld der Studie bestimmt), placebobefreit (keiner der Probanden wusste während des Studienverlaufs ob die VIVOBASE Geräte an- oder ausgeschaltet sind), doppelte Verblindung (weder Probanden noch Assistenten wussten während des Studienverlaufs ob die VIVOBASE Geräte an- oder ausgeschaltet sind) sowie das Zufälligkeitsprinzip (relevante Kriterien wie Alter, Geschlecht, Versuchszeit, etc. sind in beiden Testgruppen – VIVOBASE Geräte an- bzw. ausgeschaltet – ungefähr gleich verteilt.


Testbericht 1 – Energieeinwirkung des VBH auf den menschlichen Organismus

Studie: Test report for energy influence on human organism for the product VBH
Datum: 02.11.2016 bis 11.11.2016
Probanden: 10 Probanden im Alter von 25 bis 55 Jahren (7 Frauen und 3 Männer)
Ziel: Bestimmung des Wirkungseinflusses des VIVOBASE HOME auf physiologische Körperparameter, z.B. Hautwiderstand, Puls, Muskelaktivität, Atemfrequenz, Körpertemperatur).

Versuchsaufbau: Die Probanden befanden sich in einem separaten Raum indem sich das Messgerät zur Bestimmung der physiologischen Parameter und ein Computer befanden. Um externe Einflüsse zu eliminieren, befanden sich die Probanden währen des Versuchs alleine im Raum. Die physiologischen Parameter der Probanden wurden über ca. 30 Minuten durchgehend gemessen. In einem Nachbarraum befand sich das VIVOBASE HOME – und wurde von einer dritten Person an- bzw. ausgeschaltet – ca. 5 Meter Luftlinie vom Probanden entfernt.

Ergebnisse: Am signifikantesten waren die Einwirkungen des VIVOBASE HOME auf den Hautwiderstand, Atemfrequenz und Körpertemperatur. Der „perfekte“ Hautwiderstand wurde schneller erreicht, als das VIVOBASE HOME angeschaltet war. Dies bedeutet, dass die Probanden „relaxter“ waren, also weniger gestresst. Außerdem konnte durch Anschalten des VIVOBASE HOME eine verbesserte Körpertemperatur festgestellt werden. In Kombination mit dem verbesserten Hautwiderstand ergibt dies einen besseren Stoffwechsel der Probanden. Des Weiteren wurde eine verbesserte Atemfrequenz der Probanden nachgewiesen werden, als das VIVOBASE HOME angeschaltet war.


Testbericht 2 – Schützende Wirkung des VBH  bezüglich WLAN-Router

Studie: Test report for protective influence on human organism against Wireless Router Radiation for the product VBH
Datum: 24.10.2016 bis 04.11.2016
Probanden: 10 Probanden im Alter von 25 bis 70 Jahren (7 Frauen und 3 Männer)
Ziel: Bestimmung des Wirkungseinflusses des VIVOBASE HOME auf elektromagnetische Strahlungen (WLAN) anhand der Veränderung von physiologischen Körperparametern, z.B. Hautwiderstand, Puls, Muskelaktivität, Atemfrequenz, Körpertemperatur.

Versuchsaufbau: Insgesamt wurden 4 verschiedene Versuchskombinationen durchgeführt (Wi-Fi an und VBH an; Wi-Fi an und VBH aus; Wi-Fi aus und VBH an; Wi-Fi aus und VBH aus). Diese vier Kombinationen wurden an vier verschiedenen Tagen durchgeführt. Die Probanden befanden sich in einem separaten Raum indem sich das Messgerät zur Bestimmung der physiologischen Parameter und ein Computer befanden. Um externe Einflüsse zu eliminieren, befanden sich die Probanden währen des Versuchs alleine im Raum. Die physiologischen Parameter der Probanden wurden über ca. 30 Minuten durchgehend gemessen. In einem Nachbarraum befand sich das VIVOBASE HOME (Von einer dritten Person an- bzw. ausgeschaltet) ca. 5 Meter Luftlinie vom Probanden entfernt. Der WLAN-Router wurde 1 Meter vom Probanden (versteckt) entfernt platziert.

Ergebnisse: Am signifikantesten war die schützende Wirkung des VIVOBASE HOME in Bezug auf die positiven Veränderungen der physiologischen Parameter. In Bezug auf den Hautwiderstand konnte bei angeschaltetem VIVOBASE HOME ein „ruhigerer körperlicher Zustand“ gemessen werden. In Bezug auf die Atemfrequenz konnte bei angeschaltetem VIVOBASE HOME „weniger Stress bzw. Anstrengung“ gemessen werden. In Bezug auf den Atemverlauf konnte bei angeschaltetem VIVOBASE HOME gemessen werden, dass Probanden mit volleren Lungen atmen und dadurch die Sauerstoffkapazität erhöht wird. In Bezug auf die Körpertemperatur verursacht das angeschaltete VIVOBASE HOME einen „besserer Stoffwechsel“. Die Parameter Puls und Atemtiefe veränderten sich erst nach einigen Minuten. Zusammenfassend verbesserten sich alle Parameter im Durchschnitt um 62,5% sobald das VIVOBASE HOME angeschaltet wurde.


Testbericht 3 – Schützende Wirkung des VBH bezüglich DECT-Strahlungen

Studie: Test report for protective influence on human organism against DECT Radiation for the product VBH
Datum: 02.11.2016 bis 11.11.2016
Probanden: 10 Probanden im Alter von 25 bis 55 Jahren (7 Frauen und 3 Männer)
Ziel: Bestimmung des Wirkungseinflusses des VBH auf elektromagnetische Strahlungen anhand der Veränderung von physiologischen Körperparametern, z.B. Hautwiderstand, Puls, Muskelaktivität, Atemfrequenz, Körpertemperatur.

Versuchsaufbau: Insgesamt wurden zwei verschiedene Versuchskombinationen durchgeführt (DECT an und VBH an; DECT an und VBH aus). Diese zwei Kombinationen wurden an zwei verschiedenen Tagen durchgeführt. Die Probanden befanden sich in einem separaten Raum indem sich das Messgerät zur Bestimmung der physiologischen Parameter und ein Computer befanden. Um externe Einflüsse zu eliminieren, befanden sich die Probanden währen des Versuchs alleine im Raum. Die physiologischen Parameter der Probanden wurden über ca. 30 Minuten durchgehend gemessen. In einem Nachbarraum befand sich das VIVOBASE HOME – und wurde von einer dritten Person an- bzw. ausgeschaltet – ca. 5 Meter Luftlinie vom Probanden entfernt.

Die beiden Versuche wurden in drei Abschnitte gegliedert:

  1. Vorbereitung: Versuchsaufbau und Messung der Körperparameter vor dem Test (insgesamt 2 Minuten)
  2. Telefonieren: Die Probanden telefonierten insgesamt 5 Minuten mit einem DECT-Telefon, welches sich am Ohr befand.
  3. Sitzen: Das DECT-Telefon wurde 5-10 Zentimeter entfernt vom Kopf des Probanden platziert. Die Probanden telefonierten während dieser Zeit nicht (18 Minuten). Das Telefon befand sich im Stand-by Modus.

Ergebnisse: Am signifikantesten war die schützende Wirkung des VIVOBASE HOME in Bezug auf die positiven Veränderungen der physiologischen Parameter Muskelaktivität. War das VIVOBASE HOME angeschaltet konnte das BION Institut feststellen, dass die Probanden mehr Energie und Kraft haben und hinsichtlich der Körpertemperatur, dass die Probanden über einen besseren Stoffwechsel verfügen. Der Parameter Puls veränderte sich erst nach einigen Minuten. Im Durchschnitt verbesserten sich alle Parameter um 31,3% sobald das VIVOBASE HOME angeschaltet wurde.


Testbericht 4 – Beeinflussung der Wassermolekülstruktur bezüglich des VBH

Studie: Test report of subtile influence on dynamic water structure for the product VBH

Ziel: Ermittlung der physikalisch-chemische Wirkungsweise des VIVOBASE HOME gegen elektromagnetische Strahlungen mit Hilfe der BionEvapo ® Studie. BionEvapo®- Studie: Eine standardisierte, wissenschaftliche Studie zur Ermittlung von Änderungen in der Wasserstruktur welche von externen Einflüssen verursacht wurden. Dafür werden Wassertropfen verschiedenen externen Einflüssen ausgesetzt und unter dem Mikroskop betrachtet. Nach Verdunstung der Wassermoleküle werden die zurückgebliebenen Mineralstoffe analysiert.

Versuchsaufbau: Untersucht wurden die Wassermoleküle unter Einfluss von Mobilfunkstrahlung (an- und ausgeschaltet) als das VIVOBASE HOME eingeschaltet und als es ausgeschaltet war. Dafür wurden zwei Bechergläser mit Wasser gefüllt. Von jedem Becher wurden 14–16 Wassertropfen unter ein Mikroskop gelegt (Evapo-Test T0). Anschließend wurde ein Becher im Labor gelassen und der andere Becher wurde in einen separaten Raum gestellt, indem sich das VIVOBASE HOME (eingeschaltet) und ein Mobilfunktelefon befand. Während dem Versuch wurde das Mobilfunktelefon an- und ausgeschaltet und an einen WLAN-Router angeschlossen. Anschließend wurde der Wasserbecher zurück ins Labor gebracht und die Wassertropfen wurden erneut analysiert (Evapo-Test T1). Dieser Test wurde zweimal an zwei unterschiedlichen Tagen durchgeführt.

Ergebnis: Es wurde nach der BionEvapo® Methode bewiesen, dass das VIVOBASE HOME einen deutlichen Einfluss auf die Wassermoleküle nimmt. Der negative Einfluss des Mobilfunktelefons wurde durch den Einsatz des VIVOBASE HOME nahezu egalisiert.

Studie in Zusammenarbeit mit dem BION-Institute | VIVOBASE MOBILE

Die Studien in Zusammenarbeit mit dem BION-Institute haben belegt, dass durch den Einsatz der VIVOBASE FAMILY Geräte die Parameter Körpertemperatur, Hautwiderstand, Muskelaktivität und Atemfrequenz  unter Einfluss elektromagnetischer Strahlung signifikant optimiert werden. Dies hat z.B. positive Auswirkungen auf den Stoffwechsel, das innere Gleichgewicht sowie die Sauerstoffkapazität. Weniger signifikante Einflüsse haben die Geräte auf die Körperparameter Puls und Atemtiefe.

Die Studien sind gemäß den anerkannten wissenschaftlichen Standards wie folgt aufgebaut: Vorausschauender Versuchsaufbau (Kriterien zur Bestimmung der Wirkungsweise wurden im Vorfeld der Studie bestimmt), placebobefreit (keiner der Probanden wusste während des Studienverlaufs ob die VIVOBASE Geräte an- oder ausgeschaltet sind), doppelte Verblindung (weder Probanden noch Assistenten wussten während des Studienverlaufs ob die VIVOBASE Geräte an- oder ausgeschaltet sind) sowie das Zufälligkeitsprinzip (relevante Kriterien wie Alter, Geschlecht, Versuchszeit, etc. sind in beiden Testgruppen – VIVOBASE Geräte an- bzw. ausgeschaltet – ungefähr gleich verteilt.


Testbericht 1 – Schützende Wirkung des VIVOBASE MOBILE bezüglich der Strahlung von Mobilfunktelefonen

Studie: Test Report for protective influence on human organism against cell phone radiation for the product VIVOBASE MOBILE
Datum: 18.10.2016 bis 21.10.2016
Probanden: 10 Probanden im Alter von 25 bis 75 (8 Frauen und 2 Männer)
Ziel: Bestimmung des Wirkungseinflusses des VIVOBASE MOBILE auf elektromagnetische Strahlungen (Mobilfunktelefon) anhand der Veränderung von physiologischen Körperparametern, z.B. Hautwiderstand, Puls, Muskelaktivität, Atemfrequenz, Körpertemperatur.

Versuchsaufbau: Insgesamt wurden zwei Versuchskombinationen durchgeführt (Mobilfunktelefon an, VBM an; Mobilfunktelefon an, VBM aus). Die zwei Kombinationen wurden an zwei verschiedenen Tagen durchgeführt. Die Probanden befanden sich in einem separaten Raum indem sich das Messgerät zur Bestimmung der physiologischen Parameter und ein Computer befanden. Um externe Einflüsse zu eliminieren, befanden sich die Probanden währen des Versuchs alleine im Raum. Die physiologischen Parameter der Probanden wurden über ca. 30 Minuten durchgehend gemessen. Das VIVOBASE MOBILE befand sich in der Hosentasche der Probanden. Die Probanden wussten allerdings zu keinem Zeitpunkt ob das VIVOBASE MOBILE ein- oder ausgeschaltet war.

Die beiden Versuche wurden in drei Abschnitte gegliedert:

  1. Vorbereitung: Versuchsaufbau und Messung der Körperparameter vor dem Test (insgesamt 2 Minuten)
  2. Telefonieren: Die Probanden telefonierten insgesamt 5 Minuten mit einem DECT-Telefon, welches sich am Ohr befand.
  3. Sitzen: Das DECT-Telefon wurde 5-10 Zentimeter entfernt vom Kopf des Probanden platziert. Die Probanden telefonierten während dieser Zeit nicht (18 Minuten). Das Telefon befand sich im Stand-by Modus.

Ergebnisse: Am signifikantesten war die schützende Wirkung des VIVOBASE MOBILE in Bezug auf die positiven Veränderungen der physiologischen Parameter Muskelaktivität. War das VIVOBASE MOBILE angeschaltet konnte das BION Institut feststellen, dass die Probanden haben mehr Energie und Kraft haben und hinsichtlich der Körpertemperatur, dass die Probanden über einen besseren Stoffwechsel verfügen. Der Parameter Puls veränderte sich erst nach einigen Minuten. Im Durchschnitt verbesserten sich alle Parameter um 31,3% sobald das VIVOBASE MOBILE angeschaltet wurde.

Kontaktieren Sie uns

Möchten Sie mehr über unsere Produkte erfahren oder wünschen Sie ein persönliches Beratungsgespräch? Sie können uns gerne telefonisch, per E-Mail und über nebenstehendes Kontaktformular kontaktieren oder Sie besuchen uns im VIVOBASE Shop in Tübingen!

VIVOBASE Shop Tübingen
Neue Straße/Ecke Holzmarkt
72070 Tübingen

Öffnungszeiten:
Montag–Freitag: 10:00 bis 18:30 Uhr
Samstag: 10:00 bis 17:00 Uhr

Postadresse:
VIVOBASE GmbH
Lilienthalweg 13, 72124 Pliezhausen

Telefon: +49 (0)7127 9503180
E-Mail: info@vivobase.de

Treffen Sie uns auf diesen Veranstaltungen – wir freuen uns über Ihren Besuch und beraten Sie gern zu unseren Produkten.

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    Nov
    2017

    Medica 2017

    Ort: Düsseldorf




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Hinweis

Für den Einsatz aller Produkte der VIVOBASE GmbH werden keine Heilversprechen abgegeben. Die wissenschaftlichen Studien des Bion Institute for Bioelectromagnetics and New Biology, Ltd., Slowenien, belegen die Wirkungsweise der VIVOBASE Produkte. Der Versuchsaufbau kann jederzeit nachvollzogen und reproduziert werden.